Regelmäßige Bewegung wirkt sich nicht nur positiv auf bestimmte Erkrankungen aus, sondern ist generell von großer Bedeutung für die Gesundheit unseres Gehirns. Sie unterstützt die Hirnfunktion und kann dazu beitragen, einer Demenz vorzubeugen. Auch eine ausgewogene Ernährung sowie ausreichender und regelmäßiger Schlaf spielen dabei eine wichtige Rolle. Ein weiterer zentraler Baustein ist das kognitive Training: Unser Gehirn bleibt nur dann leistungsfähig, wenn es gefordert wird. Das kann zum Beispiel das Erlernen einer neuen Sprache oder eines Musikinstruments sein oder Aktivitäten, die beide Hände gleichermaßen beanspruchen – etwa Klavierspielen oder andere Hobbys. Ebenso haben soziale Kontakte und direkte Gespräche „im echten Leben“ einen nachweislich positiven Einfluss auf das Gehirn. Grundsätzlich gilt: Alles, was den Kopf fordert, ist wie ein Trainingsprogramm für unseren „Denk-Muskel“.
Das Gehirn isst mit
22.12.2025

